Gedanken zum Muttertag

Am 9. Mai 2021 ist Muttertag – die Würdigung dieses Tages haben Mütter in diesem Jahr besonders verdient.

Kinderbetreuung und Schulunterricht findet verstärkt zu Hause statt. Studenten sind wieder zu Hause eingezogen, Angehörige werden zu Hause gepflegt, viele Eltern arbeiten im Homeoffice und haben große Sorgen, wie es weitergeht. 

Was für uns alle gilt: Wir alle sind Kinder – wir alle haben eine Mutter. Die Mutter ist für jede und jeden von uns eine, wenn nicht die besondere Person in unserem Leben.

Unsere Beziehung zu unserer Mutter ist etwas ganz besonderes, ja etwas Einzigartiges. Aus der Perspektive des Kindseins – und das ist unabhängig von unserem Alter - können wir sicherlich Vieles nennen, erzählen, wie unsere Mutter ist oder war. Und: jede und jeder von uns kann sagen, was das Wesentliche dieser Beziehung ist oder war:

Liebe. Liebe klingt sehr vollkommen. Liebe verbinden wir vielleicht mit Glück – Erfüllung – Freude. Aber Liebe ist auch mit Ängsten, Sorgen, Kummer verbunden. Liebe kann auch anstrengend sein.

 Ja, auch Liebe ist ambivalent – wie der Muttertag. Unser Leben ist ambivalent. Das dürfen wir Gott anvertrauen.  (Günther Hirt, Pastoralreferent Caritas-Haus Feldberg)


In diesen Tagen wollen wir allen Müttern unsere Aufmerksamkeit schenken und Dank aussprechen.

Wir nehmen den Muttertag zum Anlass um auf eine Aktion der Katholischen Arbeitsgemeinschaft hinzuweisen.


Das Müttergenesungswerk

Das Müttergenesungswerk ist seit über 70 Jahren aktiv und sagt: Mütter sind für unsere Gesellschaft systemrelevant, aber auch Väter und pflegende Angehörige.

Die Stiftungsarbeit bietet Mütter, Väter und pflegende Angehörige, die Möglichkeit wieder zu Kräften zu kommen. Sie gibt Hilfestellung, den gesetzlichen Anspruch auf eine Kurmaßnahme die von der Krankenkasse und aus Stiftungsmitteln finanziert werden kann, wahrzunehmen.

Informationen zu Kurangeboten finden Sie unter dem folgenden Link:

Kuren | Müttergenesungswerk (muettergenesungswerk.de)


Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist v. a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter zum Beispiel für den gesetzlichen Eigenanteil, für Fahrtkosten oder Kurkleidung.

Unterstützen können Sie  mit einer direkten Spende unter:

www.gemeinsam-stark.social/spenden 

oder über folgendes Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft,

IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04,

BIC: BFSWDE33MUE