Woche der Kirchenmusik 2017 - STIMMEN PUR A-cappella-Chorwerke zur Fastenzeit


11. bis 19. März – Woche der Kirchenmusik

Spiritualität durch „Stimmen pur“

A-cappella-Chorwerke setzen spirituelle Impulse in der Fastenzeit

Stuttgart-Bad Cannstatt. Die neunte Auflage der „Woche der Kirchenmusik“ in Bad Cannstatt wartet vom 11. bis zum 19. März mit einer Neuerung auf: Zum ersten Mal führen dabei verschiedene Ensembles und Solisten ausschließlich A-cappella-Chorwerke auf, bieten also reinen Gesang ohne instrumentale oder orchestrale Begleitung. Auf diese Weise will Kirchenmusiker Ulrich Hafner, Gründer und künstlerischer Leiter der „Woche der Kirchenmusik“, unter dem Titel „Stimmen pur“ in der vorösterlichen Bußzeit 2017 besondere musikalisch-spirituelle Impulse setzen.

Schlicht, klar und reduziert auf das Wesentliche – so soll die Fastenzeit, die Zeit der Buße und inneren Einkehr angesichts des Leidens und Sterbens Jesu, eine Woche lang ihren kirchenmusikalischen Ausdruck finden. Daher verzichtete Hafner bewusst auf eine beeindruckende Begleitung durch zahlreiche Instrumente und große Orchesterbesetzungen. Stattdessen soll gerade die menschliche Stimme in ihrer Ursprünglichkeit und in ihrem Facettenreichtum zur Geltung kommen.

Auch 2017 gelang es Hafner wieder, renommierte Chöre nach Liebfrauen zu holen, darunter der Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart (Leitung: Michael Čulo), die Domkapelle St. Eberhard (Leitung: Domkantorin Lydia Schimmer) und der Bachchor Stuttgart (Leitung: Jörg-Hannes Hahn). Außerdem werden Chorisma Cannstatt und die Schola Gregoriana (beide unter der Leitung von Ulrich Hafner) mitwirken. Auf dem Programm im März stehen Werke von Hammerschmidt, Reger, Rheinberger, Anerio, Schütz, Schein, Milhaud, Scarlatti, Messiaen, Bach, Kabuka, Hayford, Lundberg und Rutter. Begleitet werden die Chöre von den Kantoren Martin Kurz und Gerhard Idler.

Darüber hinaus tragen die Kantoren Ulrich Hafner und Pfarrer Gerhard Idler unter der Woche das Stundengebet der Kirche vor – die Laudes, die Sext, die Vesper und die Komplet – und pflegen so eine Tradition der Mönche des Mittelalters

Das Stichwort:

„Woche der Kirchenmusik“

Bei diesem musikalischen Höhepunkt im Leben der Cannstatter Liebfrauenkirche erfahren die Gottesdienstbesucher seit 2008 den Facettenreichtum, die inspirierende Kraft und die besondere Spiritualität der Kirchenmusik als zentraler Bestandteil des Gottesdienstes. Das „kirchenmusikalische Festival“ ist in der Diözese Rottenburg-Stuttgart einzigartig und findet 2017 bereits zum 9. Mal statt. Zu den „Wochen der Kirchenmusik“ kamen im Laufe der Jahre bereits Tausende Musikliebhaber nach Liebfrauen.

Info:

Samstag, 11. März, bis Sonntag 19. März, katholische Kirche Liebfrauen, Stuttgart-Bad Cannstatt, Wildunger Straße 52, 70372 Stuttgart. Der Eintritt zu allen Gottesdiensten ist frei.

Download: PROGRAMM

 

 


Woche der Kirchenmusik 2015: BACH - Orgelwerke und Kantaten


Woche der Kirchenmusik 2015 in Liebfrauen:

„Wachet auf!“ – Johann Sebastian Bach in Cannstatt

100 Musiker, Solisten und Sänger ehren bedeutendsten deutschen Kirchenmusiker

Stuttgart-Bad Cannstatt. Die achte Auflage der „Woche der Kirchenmusik“ steht ganz im Zeichen des größten deutschen Kirchenmusikers: Johann Sebastian Bach. Zum ersten Mal werden vom 14. bis zum 22. November rund 100 Musiker, Solisten und Sänger in der Liebfrauenkirche bekannte Werke des großen protestantischen Komponisten und Musikers in vier Gottesdiensten in der Cannstatter Liebfrauenkirche vortragen.

Im Mittelpunkt stehen dabei Orgelwerke und drei Kantaten, die Bach für das Ende des Kirchenjahres schrieb. Die Texte spiegeln die Befürchtungen der Christen angesichts der endzeitlichen Ereignisse und der erwarteten Wiederkunft Christi wider: die Bitte an den „Friedensfürsten“ um Hilfe und Beistand in den Wirren der Zeit, die Warnung der Sünder („es reißet euch ein schreckliches Ende“) und der Aufruf zu rechtzeitiger Umkehr und Buße, die Vorfreude auf die Wiederkunft Jesu und auf das himmlische Hochzeitsmahl („Wachet auf“).

Besonders interessant dürften die Gottesdienste auch durch die Verbindung von Musik und Wort werden: Die Predigten beziehen sich auf die jeweils vorgetragenen Kantaten. Die einzelnen Teile der Kantaten, die ursprünglich für den evangelisch-lutherischen Predigt-Gottesdienst in Leipzig geschaffen wurden, werden in die katholische Messfeier integriert. Bachs Musik gilt heute als Gipfelpunkt der lutherischen Kirchenmusik und als „musikalischer Ausdruck der Reformation“. Damit übernimmt die – katholische – Liebfrauenkirche eine evangelische Tradition und das Wort spielt im Gottesdienst eine überragende Rolle.

Ausfluss des ökumenischen Ansatzes ist auch der gemeinsame Auftritt des Kirchenchors von Liebfrauen mit dem Chor Cantus Stuttgart der evangelischen Kirche in Stuttgart unter der Leitung Kirchenmusikdirektor Professor Jörg-Hannes Hahn. Darüber hinaus wird Gerd Mohr, Pfarrer der evangelischen Lutherkirche in Bad Cannstatt, am Samstag, 21. November im katholischen Gottesdienst predigen.

Wie bereits in den Vorjahren stehen Chöre, Solisten, Musiker, Geistliche und pastorale Mitarbeiter, der Kirchenchor und die Schola Gregoriana in der Liebfrauenkirche im Mittelpunkt. Dabei wird auch der berühmte Münchener Orgelprofessor Karl Maureen auftreten. Die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler intonieren unter der Woche – wie in den Vorjahren –die Komplet, die Laudes und die Vesper der Mönche. Am 17.11., 21.45 Uhr singen sie die Komplet, am 18.11., 7.00 Uhr die Laudes, am 19.11. um 12.00 Uhr die Sext und am 20.11., 18.00 Uhr die Vesper.

Mit der „Woche der Kirchenmusik“ soll auch der Stellenwert der geistlichen Musik unterstrichen werden. Kirchenmusik ist und war nie Nebensache, sondern zentraler Bestandteil jedes Gottesdienstes. Sie wurde ausschließlich für den Gottesdienst, für die Liturgie komponiert, nicht für Konzerte oder andere weltliche Veranstaltungen. Die Besucher erleben die Gottesdienste intensiver und die Spiritualität der Messe gewinnt an Tiefe. Das Kirchenmusik-Festival – in dieser Form bis heute einmalig in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – steht unter der künstlerischen Leitung des Cannstatter Kirchenmusikers Ulrich Hafner.

Das Programm im Detail

Samstag, 14.11.2015, 18.00 Uhr: Orgelmesse „Missa mundi“

Der Augsburger Professor Karl Maureen spielt das Präludium Es-Dur und die Kantaten „Das sind die heilgen 10 Gebot“, „Wir glauben all an einen Gott“, „Christ, unser Herr, zum Jordan kam“ und die Fuge in Es-Dur. Begleitet wird er von der Schola gregoriana  unter der Leitung von Ulrich Hafner. Die Predigt hält Pfarrer Gerhard Idler aus Waiblingen.

Missa mundi, Orgelwerke - Orgelmesse
Schola Gregoriana, Prof. Karl Maureen - Orgel, Ulrich Hafner - Leitung
Predigt: Pfarrer Gerhard Idler

Sonntag, 15.11.2015, 10.30 Uhr: „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“

Die Lesung behandelt das Thema „große Bedrängnis“. Der Kantatentext beruht auf dem Choral „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“ von Jacob Ebert. Rezitativ: „Gedenke doch, o Jesu, dass du noch ein Fürst des Friedens heißest“. Terzett: „Ach, wir bekennen unsre Schuld“. Karl Maureen spielt das Largo Es-Dur und die Fuge g-Moll. Kirchenchor und Kirchenorchester Liebfrauen und Solisten unter der Leitung von Ulrich Hafner. Die Predigt hält Pfarrer Stephan Karbach aus Wernau.

BWV 116: Du Friedefürst, Herr Jesu Christ, Orgelwerke
Kirchenchor und Kirchenorchester Liebfrauen und Solisten, Prof. Karl Maureen - Orgel
Ulrich Hafner - Leitung
Predigt: Pfarrer Stephan Karbach

Dienstag, 17. November 2015, 21.45 Uhr
Komplet

Gerhard Idler, Ulrich Hafner - Kantoren

Mittwoch. 18. November 2015, 7.00 Uhr
Laudes

Gerhard Idler, Ulrich Hafner - Kantoren

Donnerstag, 19. November 2015, 12.00 Uhr
Sext

Gerhard Idler, Ulrich Hafner - Kantoren

Freitag, 20. November 2015, 18.00 Uhr
Vesper

Ulrich Hafner - Kantor

Samstag, 21.11.2015, 18.00 Uhr (Christkönig): „Es reißet euch ein schrecklich Ende“

Die Lesung behandelt das Thema „große Bedrängnis“. Der Schlusschoral ist das Kirchenlied „Nimm von uns, Herr, du treuer Gott“. Solisten und Bläser unter der Leitung von Ulrich Hafner tragen zwei Arien für Tenor und Bass, Rezitative über Gottes Güte und die die Verzweiflung angesichts menschlichen Scheiterns. Der Organist Peter Kranefoed aus Winnenden spielt die Toccata d-moll, das Choralvorspiel „Vater unser“ und die Fuge d-moll. Die Predigt hält Pfarrer Gerd Mohr von der evangelischen Lutherkirche Bad Cannstatt.

BWV 90: Es reiset euch ein schrecklich Ende, Orgelwerke
Solistenquarett und Bläser, Solisten, Peter Kranefoed - Orgel,
Ulrich Hafner - Leitung
Predigt: Pfarrer Gerd Mohr

Sonntag, 22.11.2015, 10.30 Uhr (Christkönig): „Wachet auf, ruft uns die Stimme“

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“  ist eine der bekanntesten Kantaten Johann Sebastian Bachs. Grundgedanke ist die bildliche Gleichsetzung der Verbindung zwischen Jesus und der menschlichen Seele mit einer Hochzeit. Die Seele soll ständig bereit sein, Gott zu begegnen. Ausführende sind das  Kirchenorchester Liebfrauen und Bläser, Solisten, der Kirchenchor Liebfrauen und der Bachchor Stuttgart unter der Leitung von Ulrich Hafner. Peter Kranefoed spielt Die Triosonate Nr.1 Es-Dur – Allegro moderato – Adagio – Allegro. Die Predigt hält Silke Jourdan, Pastoralreferentin von Liebfrauen und St. Peter.

BWV 140: Wachet auf, OrgelwerkeBachchor Stuttgart, Kirchenchor und Kirchenorchester Liebfrauen und Solisten, Peter Kranefoed - OrgelUlrich Hafner - LeitungPredigt: Pastoralreferentin Silke Jourdan


Programmheft Woche der Kirchenmusik 2015


Woche der Kirchenmusik 2014


Französische Woche in Bad Cannstatt

„Woche der Kirchenmusik“ legt 2014 den Akzent auf Kultur unserer Nachbarn

Stuttgart-Bad Cannstatt. Mit der siebten Auflage der „Woche der Kirchenmusik“ wartet der kirchenmusikalische Höhepunkt des Frühjahrs auf die Musikliebhaber in Bad Cannstatt. Unter dem Motto „Quatre siècles de musique sacrée française“ („Vier Jahrhunderte heilige französische Musik“) erklingt vom 17. bis 25. Mai in der Liebfrauenkirche (Wildunger Str. 55, 70372 Stuttgart) ein bunter Kranz von Konzerten, Gottesdiensten, Aufführungen und Predigten, die sich der Musik und der Theologie unserer westlichen Nachbarn widmen. Das Kirchenmusik-Festival – in dieser Form bis heute einmalig in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – steht unter der künstlerischen Leitung des Kirchenmusikers der Liebfrauenkirche Ulrich Hafner.

Wie bereits in den Vorjahren stehen Chöre, Solisten, Musiker, Geistliche und pastorale Mitarbeiter, der Kirchenchor Liebfrauen und die Schola Gregoriana in der Liebfrauenkirche im Mittelpunkt. Konzerte und Messen für Orgel, Streichquartett und Solisten werden aufgeführt. Dabei wird auch der berühmte Münchener Orgelprofessor Karl Maureen auftreten. Die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler intonieren unter der Woche – wie in den Vorjahren – wieder die Komplet, die Laudes und die Vesper der Mönche.

Mit der „Woche der Kirchenmusik“ soll auch der Stellenwert der geistlichen Musik unterstrichen werden. Kirchenmusik ist und war nie Nebensache, sondern zentraler Bestandteil jedes Gottesdienstes. Sie wurde ausschließlich für den Gottesdienst, für die Liturgie komponiert, nicht für Konzerte oder andere weltliche Veranstaltungen. Die Besucher erleben die Gottesdienste intensiver und die Spiritualität der Messe gewinnt an Tiefe.

Das Kirchenmusik-Festival 2014 – Höhepunkte auf französisch von A bis Z

Am Samstag, 17. Mai um 18 Uhr eröffnet der Stuttgarter Domorganist Johannes Mayr die „Woche der Kirchenmusik“ mit Improvisationen im französischen Stil. Dabei wird er begleitet von der Schola Gregoriana unter der Leitung von Ulrich Hafner. Die Predigt hält Gerhard Idler. Am darauf folgenden Sonntag um 10.30 Uhr steht der Gottesdienst im Zeichen der Musik von Jehan Alain, seinem berühmten „Litanies“ mit Peter Kranefoed an der Orgel und der „Messe modale“ für Sopran, Alt, Flöte und Streichquartett.

Mit dem gesungen Stundengebet begleiten die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler Gläubige und Musikliebhaber durch die Woche. Am Dienstag, 20. Mai, 21.45 Uhr singen sie die Komplet, am Mittwoch, 21. Mai, 7.00 Uhr die Laudes und am Freitag, 23. Mai, 18.00 Uhr die Vesper.

Am Samstag, 24. Mai um 18 Uhr werden Kompositionen von Gabriel Fauré und Jean-Adam Guilain aufgeführt, zwei führende Vertreter der französischen Romantik und der französischen Klassik. Pfarrer Karl Böck aus St. Rupert wird predigen. Am Sonntag, 25. Mai um 10.30 Uhr erklingt in Liebfrauen die berühmte „Messe solennelle“ von Louis Vierne. Bei der Aufführung der Messe sitzt Professor Karl Maureen aus München, einer der vielseitigsten Organisten der Gegenwart, an der Orgel. Es singt der Kirchenchor Liebfrauen. Der Stuttgarter Betriebsseelsorger Guido Lorenz hält die Predigt.

Am Sonntag, 25. Mai um 19 Uhr endet die Woche der Kirchenmusik mit der „hora caecilia“ – Stunde der Kirchenmusik. Professor Karl Maureen gibt ein Orgelkonzert mit Werken aus allen Epochen und Stilen der musikalisch vielseitigen französischen Kirchenmusik, darunter Clérambault, Saint-Saёns, Langlais, Ribollet, Messiaen, Litaize, Vierne und Lanquetuit. Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.

 

Programmheft Woche der Kirchenmusik 2014


Woche der Kirchenmusik 2013: "MARIA"



Eine Woche ganz im Zeichen von Maria

Kirchenmusikalisches Festival einzigartig in Diözese – Bereits sechste Aufführung

Stuttgart-Bad Cannstatt. Mit einem musikalischen Reigen zum Thema „Maria“ organisiert Kirchenmusiker Ulrich Hafner in der Cannstatter Kirchengemeinde Liebfrauen (Wildungerstr. 55) vom 4. bis zum 12. Mai die „Woche der Kirchenmusik“. Mit diesem „kirchenmusikalischen Festival“, das in seiner Art einzig in der ganzen Diözese Rottenburg-Stuttgart ist, erlebt das Dekanat Stuttgart seinen musikalischen Frühling. Alle Gottesdienste werden musikalisch um das Thema „Maria“ kreisen; in diesem Jahr werden die musikalischen Beiträge darüber hinaus noch ergänzt durch Predigerinnen und Prediger aus dem Großraum Stuttgart, die zum selben Thema in Liebfrauen sprechen werden.
2013 wartet die „Woche der Kirchenmusik“ bereits im sechsten Jahr in Folge mit einer großen Vielfalt an Gottesdienstformen und einem facettenreichen musikalischen Programm auf: Als ein besonderer Höhepunkt tritt der „Coro delle Comunità italiana di Stoccarda” der italienischen Gemeinden in Stuttgart unter Leitung von Detlef Dörner auf. Das Ensemble wird geistliche Gesänge – „canti sacri“ – aufführen, natürlich mit dem Schwerpunkt „Maria“. Gerade in den südeuropäischen Ländern ist die Marienverehrung besonders ausgeprägt; insofern dürfen sich Musikliebhaber schon jetzt auf den Auftritt des italienischen Chores freuen.
Außerdem erwartet das Publikum marianische Orgelwerke namhafter Komponisten der Romantik und einen Gottesdienst mit Orgel und Saxophon, wobei Kompositionen für Stimme und Klavier interpretiert werden. Der Kirchenchor Liebfrauen wird die so genannte „Loreto-Messe“ von Vinzenz Goller vortragen, die wohl bekannteste Messe des Komponisten. Unter dem Titel „Marianisches und Mystisches“ bringt das renommierte „Ambra Trio“ aus Kempten im Allgäu zum Abschluss des musikalischen Reigens Marienvertonungen aus fünf Jahrhunderten zu Gehör, von der Barockzeit bis zu Werken der Klostergründerin Hildegard von Bingen. Am Dienstag, Mittwoch und Freitag werden die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler darüber hinaus die Komplet, Laudes und Vesper vortragen, das „Stundengebet“ der katholischen Kirche.
Bei der „Woche der Kirchenmusik“ in Bad Cannstatt stützen und bereichern sich Musik und Liturgie gegenseitig, so wie es ursprünglich beabsichtigt war. Deshalb wird in dieser Woche die Kirchenmusik mit all ihren Facetten in ihrer ursprünglichen Funktion wiederbelebt – nämlich als wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Liturgie, komponiert für Gottesdienst und Liturgie, nicht für Konzerte.

Programmheft

 



„Woche der Kirchenmusik 2012“ - Rückblick

Von schierer Dramatik bis purer Euphorie

„Kirchenmusikalisches Festival“ begeistert Cannstatter zum fünften Mal in Folge

Stuttgart-Bad Cannstatt. Mit einer höchst dramatischen Messe und einem großen Konzert für Orgel und Orchester ging am vergangenen Sonntag die „Woche der Kirchenmusik“ des katholischen Dekanats Stuttgart zu Ende. Vom 12. bis zum 20. Mai hatte der künstlerische Leiter des Festivals, der Cannstatter Kirchenmusiker Ulrich Hafner, zahlreiche Chöre, Orchester und Solisten in die Cannstatter Liebfrauenkirche geholt. In diesem Jahr hatte Hafner die „Woche der Kirchenmusik“ unter das Motto „Orgel plus“ gestellt; in den einzelnen Gottesdiensten ergänzten jeweils einzelne Solo-Instrumente, Chöre oder Orchester die Orgel in der Liebfrauenkirche. Die Musik entsprach dabei den Bibelstellen, die das Thema des jeweiligen Gottesdienstes bildeten.

In der „Woche der Kirchenmusik“ in Bad Cannstatt, die bis zum heutigen Tag in dieser Form in der gesamten Diözese Rottenburg-Stuttgart einzigartig ist, bereichern sich Musik und Liturgie gegenseitig und die Kirchenmusik wird als unverzichtbarer Bestandteil der Liturgie in ihrer ursprünglichen Funktion wiederbelebt. Zahlreiche Einwohner Bad Cannstatts nutzten das breite Angebot und strömten zu den einzelnen Veranstaltungen des „kirchenmusikalischen Frühlingserwachens“. Neben der Vielfalt der Gottesdienstformen von Gregorianik bis Moderne, mit der die „Woche der Kirchenmusik“ bereits im fünften Jahr in Folge aufwartete, glänzt die Veranstaltung 2012 auch mit einer Premiere: Kirchenchor Liebfrauen und Chorisma Cannstatt gestalteten zum ersten Mal seit ihrem Bestehen am Sonntag Morgen mit der Messe „Son of God“ von James Whitbourn gemeinsam einen Gottesdienst. 

Klassik und Gregorianik, laut und leise: Für jeden etwas

Zum Auftakt der „Woche der Kirchenmusik“ interpretierte die Schola Gregoriana unter der Leitung von Ulrich Hafner im Wechsel mit der Orgel, gespielt von Bernhard Haas, in einer historischen Aufführungspraxis die Orgelmesse von Nicolas Grigny. Bei dieser so genannten „Alternatimpraxis“ wechselten sich Gesang und Orgel abschnittsweise ab, wobei die Schola einstimmig die gregorianischen Melodien sang und die Orgel in einer mehrstimmigen Bearbeitung antwortete. Am Sonntag Morgen, 13. Mai, spielte der international renommierte Posaunist Michael Unger, begleitet von Ulrich Hafner an der Orgel, das „Exsultet“ der Osternacht des Venezianers Tomaso Albinoni und Werke des sardischen Komponisten Alessandro Besozzi.

Unter der Woche trugen die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler die Laudes, Vesper und Komplet vor – also die gesungene Tageszeitenliturgie der Mönche des Mittelalters. Ergänzt wurde der Gesang durch einen Vortrag des Kirchenmusik-Experten Gerhard Idler über die Rolle der historischen Instrumente in der Bibel. Unter dem Titel „Dir will ich singen und spielen“ referierte er über die Instrumente im Psalmenbuch. Der Samstag Abend stand dann ganz im Zeichen der leisen Töne: Unter dem Motto „Orgel plus Violine“ trugen Melanie Heintel (Violine) und Dietlinde Kabatnik (Orgel) Werke von Gabriel Rheinberger, Edward Elgar, Jean Sibelius, Johann Sebastian Bach und Gabriel Fauré vor.

Dramatische Töne und ein furioses Finale

Mit der Messe „Son of God“ des englischen Komponisten James Whitbourn führten am vergangenen Sonntag die beiden Cannstatter Ensembles „Chorisma Cannstatt“ und Kirchenchor Liebfrauen zum ersten Mal in ihrer Geschichte gemeinsam eine Messe auf. Begleitet von Birgit Wiedemann an der Orgel und Michael Rokoss am Saxofon trugen sie unter der Leitung von Ulrich Hafner Whitbourns Messe vor. Der Komponist wurde bei dieser Komposition stark von Ereignissen im Heiligen Land und von Impressionen aus dem Bosnien-Krieg beeinflusst. Insofern wechselten die einzelnen Stücke in ihrer Stimmungslage von schierer Dramatik bis zu purer Euphorie.

Am Sonntag Abend endete die „Woche der Kirchenmusik“ mit einem großen Konzert für Orgel und Orchester. Das 1988 gegründete Johannes-Kepler-Sinfonieorchester unter Leitung von Dietrich Müller spielt dabei Werke von Rheinberger, Händel und Telemann, begleitet von den Solisten Silke Dengler und Roland Morlock (Querflöte) und Ulrich Hafner (Orgel).

Mehr Infos unter  www.kirchenmusik-cannstatt.de.


Woche der Kirchenmusik 2012 im Dekanat Stuttgart


Bunter Frühlingsgruß mit biblischen Instrumenten

Liebfrauen steht vom 12. bis zum 20. Mai ganz im Zeichen der Kirchenmusik

Stuttgart-Bad Cannstatt. Unter dem Thema „Orgel plus“ können die Besucher der „Woche der Kirchenmusik“ in Bad Cannstatt vom 12. bis 20. Mai den kirchenmusikalischen Frühling in Liebfrauen erleben. In den Gottesdiensten wird immer die Orgel zu hören sein – jedes Mal im Zusammenspiel mit einem anderen Instrument oder mit Vokal-Ensembles. Jedes „plus“ bei „Orgel plus“ steht für ein Saiten- oder Blasinstrument oder für die menschliche Stimme. Die Musik entspricht damit jeweils den Bibelstellen, die im Gottesdienst das Thema bilden.

Neben der bekannten Vielfalt der Gottesdienstformen von Gregorianik bis Moderne, mit denen die „Woche der Kirchenmusik“ bereits im fünften Jahr in Folge aufwartet, glänzt die Veranstaltung 2012 auch durch eine Premiere: Kirchenchor Liebfrauen und Chorisma Cannstatt, zwei Cannstatter Vokal-Ensembles von hohem künstlerischen Niveau, gestalten zum ersten Mal gemeinsam einen Gottesdienst. In der Messe „Son of God“ von James Whitbourn werden beide Chöre gemeinsam zu hören sein.

Freunde der Gregorianik kommen in der Barockmesse von Nicolas de Grigny für Orgel und Schola auf ihre Kosten, die Fans der Blechblasinstrumente dürfen sich auf den international renommierten Posaunisten Michael Unger freuen, der im Gottesdienst „Orgel und Posaune“ auftreten wird. Auch für die Freunde der leiseren Töne ist gesorgt: In der Messe „Orgel plus Violine“ sorgen Melanie Heintel (Violine) und Dietlinde Kabatnik (Orgel) für einen musikalischen Ohrenschmaus. Ein kirchenmusikalischer Leckerbissen ist die gesungene Tageszeitenliturgie der Mönche des Mittelalters: Die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler tragen Laudes, Vesper und Komplet vor. Auch die Klassik-Liebhaber kommen in diesem Jahr nicht zu kurz: Nach Orgelmessen in ihrer historischen Form bildet am letzten Tag abends ein Konzert mit Orgel und dem Cannstatter Johannes-Kepler-Sinfonieorchester unter der Leitung von Dietrich Müller den Abschluss des musikalischen Reigens mit klassischen Orchesterwerken aller Epochen. Ein weiterer Tipp für Musikliebhaber ist der Vortrag von Gerhard Idler über die Instrumente im Psalmenbuch – passend zum Motto der musikalischen Woche.

Mit der „Woche der Kirchenmusik“ in Bad Cannstatt, das bis zum heutigen Tag in dieser Form in der Diözese Rottenburg-Stuttgart einzigartig ist, feiert das Dekanat Stuttgart 2012 bereits zum fünften Mal sein kirchenmusikalisches Festival. Dabei stützen und bereichern sich Musik und Liturgie gegenseitig, so wie es ursprünglich beabsichtigt war. Deshalb wird in dieser Woche die Kirchenmusik mit all ihren Facetten in ihrer ursprünglichen Funktion wiederbelebt – nämlich als wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Liturgie.

Programm
Samstag, 12.05., 18.00 Uhr: „Orgel plus Schola“
Historische Aufführung der Orgelmesse von Nicolas de Grigny
Mit Peter Schleicher (Orgel) und der Schola Gregoriana (Leitung: Ulrich Hafner)

Sonntag, 13.05., 10.30 Uhr: „Orgel plus Posaune“
Lasset die Posaune erschallen (Exsultet)
Mit Michael Unger (Posaune) und Ulrich Hafner (Orgel)

Mittwoch, 16.05., 7.00 Uhr: „Laudes“ und 21.30 Uhr „Komplet“
Freitag, 18.05., 18.00 Uhr: „Vesper“
Mit den Kantoren Gerhard Idler und Ulrich Hafner

Freitag, 16.05., 19.00 Uhr: „Vortrag“
Dir will ich singen und spielen
Die Instrumente im Psalmenbuch mit Gerhard Idler

Samstag, 19.05., 18.00 Uhr: „Orgel plus Violine“
Lobt Gott in seinem Heiligtum, lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel (Psalm 150)
Mit Melanie Heintel (Violine) und Dietlinde Kabatnik (Orgel)

Sonntag, 20.05., 10.30 Uhr: „Orgel plus Chor”
Alles was atmet, lobet den Herrn (Psalm 150)
Son of God Mass von James Whitbourn mit Michael Rokoss (Saxophon), Birgit Wiedemann (Orgel) Kirchenchor Liebfrauen und Chorisma Cannstatt
Leitung: Ulrich Hafner

Sonntag, 20.05., 19.00 Uhr: „Orgel plus Orchester“
Konzerte für Orgel und Orchester von G.F. Händel und J. Rheinberger
Mit Ulrich Hafner (Orgel) und dem Johannes-Kepler-Sinfonieorchester
Leitung: Dietrich Müller


Die Woche der Kirchenmusik 2011 in Bildern


Die Schola Gregoriana der Gemeinden Liebfrauen und St. Peter sang 2011 in der „Woche der Kirchenmusik“ die „Engelsmesse“. Regionalkantor Johannes Mayr stellte seine Orgelimprovisationen den Gesängen der Schola gegenüber.

Der Kirchenchor Liebfrauen gestaltete 2011 einen Gottesdienst mit der „Messe solennelle“ von Louis Vierne, einem der Hauptwerke spätromantischer Orgelmessen. Professor Karl Maureen, einer der vielseitigsten Organisten der Gegenwart, saß an der Orgel.

In der „Woche der Kirchenmusik“ geht das Repertoire weit über die übliche liturgische Gebrauchsmusik hinaus. Zahlreiche Sänger, Musiker und Vokal-Ensembles kommen zu diesem Kirchenmusikfestival nach Bad Cannstatt – wie hier die Band „Caprice“.

Zum Finale der „Woche der Kirchenmusik“ 2011 führten Chorisma Cannstatt mit Sonja Müller-Felkel und der Band „Caprice“ die „Gospel Mass“ von Robert Ray auf. Barocke Lieder aus dem Gotteslob wurden als Kontrapunkte zum Gospel-Sound gesetzt.


Woche der Kirchenmusik 2011 - Rückblick


Artikel in der Cannstatter Zeitung: Von Rudolf Wenzel

Furioses Finale mit Gospel und Barock

Furios war der Abschluss der Woche der Kirchenmusik in Liebfrauen mit der Begegnung von Barock und Gospelmusik. Mit dem Cannstatter Chor Chorisma und unter der Leitung von Kirchenmusiker Ulrich Hafner.

Bad Cannstatt: Krönender Abschluss der Woche der Kirchenmusik in der Liebfrauenkirche

In der „Woche der Kirchenmusik", den die Liebfrauengemeinde nun schon zum vierten Mal begangen hat, macht der Kirchenmusiker Ulrich Hafner die geistliche Musik wieder als lebendigen Bestandteil des Gottesdienstes unserer Zeit bewusst. Krönender Abschluss dieser Auffrischung war am Sonntag der von Pfarrer Martin Kneer und Diakon Eugen Haag gemeinsam gestaltete Gottesdienst, bei dem Chorisma Cannstatt und Sonja Müller-Felkel die Gospel Mass von Robert Ray und drei deutsche Kirchenlieder sangen, begleitet von Hafners Band Caprice. Hafner war es auch, der die barocken Melodien im Stil des 20. Jahrhunderts bearbeitet hatte. So erklangen „Wer nur den lieben Gott lässt walten", „Wir weihen Brot und Wein" und „Lobe den Herren, den mächtigen König", von Sonja Müller-Felkel eindringlich gesungen, als Jazz Waltz, Swing und Rock, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. „Gospel meets Barock" war der Titel dieser musikalischen Zeitbrücke. Die Predigt überspannte zwei Jahrtausende. Sie verband die Glaubenskraft des Petrus mit der Hoffnung in der Musik der amerikanischen Negersklaven und der Ermunterung, sich auf die Botschaft des Glaubens einzulassen und „darüber zu reden, was uns mit innerer Freude erfüllt." Dieses Redegebot gilt auch für die englische Version der traditionellen lateinischen Messe, wie sie Robert Ray, der afro-amerikanische Musikprofessor aus der Stuttgarter Partnerstadt St. Louis, 1978 komponiert hat und es gilt für ihre heiter-beschwingte Interpretation durch den Cannstatter Chor Chorisma. Schon mit dem Kyrie schwebte frühlingshaft-leicht vertrauter Swing auf zum Altar und der Schwung des Gloria erfasste die Sänger und ließ sie im Rhythmus mitklatschen, ganz wie amerikanische Gospelchöre es schon immer tun. Ray wollte mit seiner Verschmelzung europäischer Kirchentradition und afrikanischer Glaubensäußerung ein Musikerlebnis entstehen lassen, das Körper und Geist erfasst als Freudenfeier des Glaubens. Daran ließen Chorisma und Caprice die Besucher intensiv teilhaben und mit einer durchdringenden Demonstration beseelter Rockmusik, ihrer Version der Bachschen „Toccata", beschlossen Armin Egenter (Schlagzeug), Rolf Hartnagel (Bass), Michael Marzini (Gitarre) und Ulrich Hafner (Synthesizer) Kirche und Konzert.


Woche der Kirchenmusik 2010 - Rückblick


Gregorianik als Popsong

Bad Cannstatt: Woche der Kirchenmusik in Liebfrauen bestach mit hochkarätigen Beiträgen und eigenen Kompositionen.

Mit der „Woche der Kirchenmusik“ beging das Dekanat Stuttgart in der Cannstatter Liebfrauenkirche vom 24. April bis zum 2. Mai seinen musikalischen Höhepunkt in diesem Jahr. Dabei genossen die zahlreichen Besucher ein außergewöhnliches künstlerisches Programm.

Der Cannstatter Kirchenmusiker Ulrich Hafner bewies mit der Auswahl der Beiträge, eigenen Arrangements und Kompositionen einmal mehr ein sicheres Gespür für beeindruckende Musikerlebnisse im kirchlichen Raum. Der Stuttgarter Dekanatskirchenmusiktag, der nur alle fünf Jahre begangen wird, bildete am vergangenen Sonntag den Höhe- und Endpunkt des Veranstaltungsreigens.

Zwei Akteure, wie sie gegensätzlicher nicht sein können, bildeten den Auftakt: Die Pop-Band „Caprice“ und die Schola Gregoriana. Moderne Popmusik und gregorianische Gesänge, einstimmig und auf Latein, wechselten sich erst ab, um am Schluss gemeinsam aufzutreten. Das Experiment gelang: Zur Verwunderung der Zuhörer vereinten sich beide zu einem harmonischen Ganzen. Die Gregorianik wurde zum Popsong, Stimmen und Instrumente verschmolzen. Ulrich Hafner hatte für den Auftritt zwei Stücke neu komponiert. Am Tag darauf führte das Cannstatter Vokal-Ensemble „Chorisma Cannstatt“ die „Messe für den Frieden“ von Karl Jenkins auf mit Songs voller Gegensätze, die sich zwischen erbarmungslosem Krieg und der Hoffnung auf Erlösung bewegen. Chorleiter Ulrich Hafner hatte das Werk für Chor, Solistin, Orgel, Synthesizer und Schlagwerk neu arrangiert.

Einen weiteren Akzent setzten die Kantoren Ulrich Hafner und Gerhard Idler mit dem Vortrag der Laudes, der Komplet und der Vesper, den Gesängen des Stundengebets der Kirche. Mit Psalmengesängen gaben die Kantoren die Stimmung der jeweiligen Tageszeiten wieder. Am vergangenen Samstag trugen die Sopranistin Monika Grauschopf und Kirchenmusiker Ulrich Hafner (Orgel) am 1. Mai bekannte Mariengesänge auf, da der Mai in der katholischen Kirche traditionell als „Marienmonat“ begangen wird. Beliebte Versionen des „Ave Maria“ von Johann Sebastian Bach, Charles Gounod und Franz Schubert erklangen - sehr zur Freude der begeisterten Kirchenbesucher.

Den Sonntagsgottesdienst gestaltete der Chor „camerata nova“ musikalisch. Über 40 Sänger aus ganz Süddeutschland trugen lateinische Motetten zum Thema „Maria“ vor - „a capella“, also ohne Begleitinstrumente. Den Abschluss der Musikwoche bildete die Vesper am Sonntagabend. Alle katholischen Chöre aus Stuttgart mit rund 350 Sängern gestalteten den Gottesdienst unter dem Thema „Königin des Himmels“ mit Psalmen und marianischen Weisen unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Johannes Mayr.


Woche der Kirchenmusik 2009 und 2008